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Alec Baldwin weist Vorwürfe zu Ermittlungen wegen Schuss zurück

US-Schauspieler Alec Baldwin hat Vorwürfe wegen seines Verhaltens bei den Ermittlungen zu dem tödlichen Zwischenfall am Set des Films „Rust“ zurückgewiesen.

New York. US-Schauspieler Alec Baldwin hat Vorwürfe wegen seines Verhaltens bei den Ermittlungen zu dem tödlichen Zwischenfall am Set des Films „Rust“ zurückgewiesen. Behauptungen, er verweigere die Zusammenarbeit mit den Ermittlern, seien falsch, erklärte Baldwin am Samstag auf Instagram. „Jede Andeutung, dass ich Anfragen oder Anordnungen oder Forderungen oder Durchsuchungsbefehlen bezüglich meines Telefons nicht nachkomme, ist Blödsinn“, versicherte er.

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Baldwin hatte im Oktober bei der Probe für eine Szene des Westerns mit einem Revolver hantiert, aus dem sich ein Schuss löste, der die Kamerafrau Halyna Hutchins tötete und Regisseur Joel Souza verletzte. Baldwin beteuert, nicht gewusst zu haben, dass sich eine scharfe Patrone in dem Revolver befand. Wie diese dorthin kam, ist noch unklar.

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Die Ermittler wollen Baldwins Mobiltelefon überprüfen und haben dafür einen Durchsuchungsbeschluss beantragt. Sie wollen Textbotschaften, Bilder, Videos Anrufe und andere Informationen in Zusammenhang mit den Dreharbeiten sichten. Baldwin erklärte, es werde noch einige Zeit brauchen, um mit den Behörden zu klären, was die Ermittler auf seinem Telefon genau suchen. „Sie können nicht einfach Dein Telefon durchsuchen und Deine Fotos oder Deine Liebesbriefe an Deine Frau oder was auch immer mitnehmen“, sagte er.

RND/AP

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