Peter Maffay: Uns fehlt die Normalität von vor der Pandemie

Der Gesellschaft in Deutschland fehlt nach Ansicht des Sängers Peter Maffay vor allem „eine Normalität, die wir vor der Pandemie hatten“.

Der Gesellschaft in Deutschland fehlt nach Ansicht des Sängers Peter Maffay vor allem „eine Normalität, die wir vor der Pandemie hatten“.

Essen, Berlin. Der Gesellschaft in Deutschland fehlt nach Ansicht des Sängers Peter Maffay vor allem „eine Normalität, die wir vor der Pandemie hatten“. Es gebe „eine Sehnsucht nach Unkompliziertheit, nach Wärme, nach etwas, dass einem vertraut ist“, sagte der 72-jährige Gitarrist, Musikproduzent und TV-Moderator den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ (Samstag).

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Maffay warb für mehr Solidarität und gegenseitiges Verständnis. Lösungen seien fast immer nur im Kompromiss zu finden. „Wenn wir alle zusammenkommen und zusammenhalten, entsteht daraus Kraft“, sagte der Rockstar rumäniendeutscher Herkunft. „Nur so erlangen wir Homogenität. Wenn wir ein bisschen mehr von dieser Bindung hätten, einander mehr Brücken bauen, könnten wir Probleme besser lösen.“

RND/epd

Mehr aus Promis

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen