Fußball Oberliga

3:1 gegen PSV Neumünster: SV Todesfelde übernachtet auf Rang eins

SV Todesfeld klettert mit einem 3:1-Sieg gegen PSV Neumünster an die Tabellenspitze.

SV Todesfeld klettert mit einem 3:1-Sieg gegen PSV Neumünster an die Tabellenspitze.

Todesfelde. Nach der 1:2-Niederlage beim Eckernförder SV in der vergangenen Woche brauchte der SV Todesfelde gegen den gut in die Saison gestarteten PSV Neumünster keine fünf Minuten, um die Weichen auf Sieg zu stellen. Til Weidemann sorgte nach Flanke von Luca Sixtus per Kopf für die Todesfelder Führung (5.).

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Rave mit einem Eigentor

Auf dem tiefen Geläuf kämpften sich die "Polizisten" nach einer guten halben Stunde per Konter über rechts zurück in die Partie – SVT-Verteidiger Christian Rave bugsierte den Ball letztlich per Eigentor über die Linie (32.). Im direkten Gegenzug war Todesfelde allerdings wieder zur Stelle. Weidemann setzte Linksverteidiger Paul Meseberg in Szene, der einen Gegenspieler aussteigen ließ und postwendend die Führung wiederherstellte (33.).

Liebert sorgt für den Endstand

"Wir haben in der ersten Halbzeit einige gute Chancen liegen lassen. Die zweite Halbzeit war dann sehr kampfbetont und wir standen etwas tiefer", sagt Teamchef Sven Tramm nach der Partie. Der PSV hatte im zweiten Durchgang zwar etwas mehr vom Spiel, konnte SVT-Torwart Fabian Landvoigt jedoch nicht überwinden. "Tofe" brachte Mitte der zweiten Hälfte Morten Liebert für Marco Pajonk in die Partie (58.). Liebert war es dann kurz vor Schluss, der nach Steckpass von Emanuel Bento mit dem 3:1-Endstand für die blau-gelbe Erlösung sorgte (83.).

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Nur zwei Tage Pause bis zum Pokalspiel

"Neumünster hat genau wie wir versucht, Fußball zu spielen. Das war auf dem tiefen Rasen jedoch schwer möglich. Am Ende hatten wir in einem ausgeglichenen Spiel das Glück auf unserer Seite", konstatierte "Trammer", dessen Team bereits am Montag schon wieder in der 2. Runde des Flens-Cups gegen die Kaltenkirchener TS gefordert ist. Anpfiff am Marschweg ist um 15 Uhr.

SVT: Landvoigt – Chaumont (40. Bento), Rave, Thiel, Meseberg – Stehnck, Sixtus (78. Yilmaz), Weidemann – Krause (58. Möller), Pajonk (58. Liebert), Sirmais (85. Wolf).

Von FInn Hofmann

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