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Fußball

5:0-Sieg bei Generalprobe: VfB Lübeck fegt Preußen Reinfeld weg

Torschützen unter sich: Morten Rüdiger (m.) freut sich mit Malek Fakhro (l.) über einen Treffer.

Torschützen unter sich: Morten Rüdiger (m.) freut sich mit Malek Fakhro (l.) über einen Treffer.

Lübeck.Morten Rüdiger (10.), Mirko Boland (20.), Malek Fakhro (22.), Samuel Abifade (53.) und Mateusz Ciapa (56.) trafen vor 372 Zuschauern im Lohmühlen-Stadion für die Gastgeber. Es begann die Startelf vom vergangenen Punktspiel – mit Ausnahme von Jan Lippegaus (zunächst auf der Bank) sowie Vjekoslav Taritas und Eric Gründemann, die bei Werder Bremen II (1:0) beide mit Corona ausfielen. Während der ehemalige Reinfelder Taritas ebenfalls draußen saß, kam die Partie für Gründemann zu früh. Das Tor hütete Julius Schmid.

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Frage nach dem Sieger schnell geklärt

Vor dem Spiel gab es eine Schweigeminute für den verstorbenen VfB-Zeugwart Thomas Lange. Die Mannschaft lief mit Trauerflor auf. Die Partie war früh entschieden. Der VfB machte mit dem Sparringspartner kurzen Prozess. Schnell stand es 3:0. Rüdiger mit einem sehenswerten Schlenzer aus 18 Metern ins rechte Eck, Boland per Flachschuss von der Strafraumkante nach Vorlage von Rüdiger und Stürmer Malek Fakhro nach schönem Querpass von Boland waren erfolgreich. Die VfB-Abwehr verlebte einen ruhigen Abend gegen harmlose Gäste, die noch nicht einmal richtig in die Zweikämpfe gingen. Trotzdem sorgten die zahlreich mitgereisten Preußen-Fans für gute Stimmung auf der Tribüne.

Abifade-Wechsel schon in trockenen Tüchern?

Zu Beginn der zweiten Halbzeit wechselten die Stormarner alleine sieben Mal aus. Das 4:0 ging auf das Konto von Abifade, der aus spitzem Winkel traf. Der Offensivmann steht vor einem Wechsel zu Drittligist SV Meppen und soll laut LN-Informationen bei den Emsländern für die kommende Serie bereits unterschrieben haben. Nachdem Ciapa, dessen Zukunft weiter offen ist, nachlegte, wechselte auch VfB-Coach Lukas Pfeiffer im Sinne einer Belastungssteuerung gleich sieben Spieler aus. Am Ende wurde das Testspiel zum Muster ohne Wert. Für Pfeiffer geht es am Samstag nach Flensburg, wo er den Pokalgegner im Oberliga-Duell gegen Regionalliga-Aspirant SV Todesfelde beobachten will.

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VfB Lübeck: Schmid – Kölle, Grupe, Brackelmann (60. Jetz), Kleeschätzky (60. Lippegaus) – Andreasson – Ciapa (60. Freitag), Rüdiger (60. Taritas) – Boland (60. Amamoo) – Fakhro (60. Uzun), Abifade (60. Sezer)

Preußen Reinfeld: Zimmermann (46. Marco) – Vogel (62. Pich), Grimm (46. Bosbach), Cloppat, Biermann (46. Mika Czeschel) – Ellenberger (78. Dankert), Bojarinow (46. Mickeleit) – Nader (46. Lie), Izawa (78. Lasse Czeschel), Heinze (46. Möller) – Rönnau (46. Wurst)

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