Fußball-Landesliga

Eichholzer SV: Der „verlorene Sohn“ kehrt zurück

Marc Lindenberg (hier ein Foto aus seiner Zeit beim 1. FC Phönix) spielt in der anstehenden Saison für den Eichholzer SV.

Marc Lindenberg (hier ein Foto aus seiner Zeit beim 1. FC Phönix) spielt in der anstehenden Saison für den Eichholzer SV.

Lübeck. Der „verlorene Sohn“ kehrt zurück. Der 26-jährige Innenverteidiger Marc Lindenberg kehrt zum Eichholzer SV zurück. Mit seiner Erfahrung ist „Linde“ eine Top-Verstärkung für den Lübecker Landesligisten.

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Früher bei den Schwergewichten der Region

„Ich wohne in Eichholz und möchte wieder Spaß am Fußball haben. Ich möchte mit Eichholz eine gute Rolle in der Landesliga spielen. Wobei für mich der Spaß im Vordergrund steht“, sagt der 1,87 m große Abwehrspieler, der von Oberligist SV Eichede an die Guerickestraße wechselt. Lindenberg kommt mit der Empfehlung von 26 Regional- und 73 Oberliga-Spielen. Nachdem er in Eichholz und beim Lübecker SC 99 ausgebildet wurde, ging es ins Nachwuchsleistungszentrum des Hamburger SV. Im Januar 2016 wechselte er zum VfB Lübeck, ehe Stationen beim NTSV Strand 08 und 1. FC Phönix Lübeck folgten.

Coach Kreutzfeldt: „Schöne Geschichte“

Der neue Eichholzer Trainer Tim Kreutzfeldt ist verständlicherweise total happy über den jüngsten Top-Transfer. „Das ist eine schöne Geschichte, dass „Linde“ quasi wieder nach Hause kommt. Er bringt eine enorme Qualität mit und hilft uns definitiv weiter. Schon im Training konnte man seine Qualität sehen. Mit ihm haben wir eine zusätzliche Option. Nicht zuletzt ist er ein toller Mensch“, sagt Kreutzfeldt. Für den Ligastart am kommenden Freitag gegen Aufsteiger 1. FC Phönix Lübeck II (19.30 Uhr) sei der Rückkehrer jedoch noch keine Option aufgrund des Trainingsrückstandes. „Außerdem haben es die anderen Jungs in der Vorbereitung gut gemacht und sind alle fit“, betont der Coach.

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„Linde“ sechster Neuling an der Guerickestraße

Lindenberg ist nach Thomas Aldermann (FC Schönberg 95), Tom Meier (1. FC Phönix Lübeck II), David Bany, Joel Zimmermann (beide FC Dornbreite) und Domingo Arlandi (Sereetzer SV) der sechste externe Neuzugang. Zur Zielsetzung für die kommende Saison sagte Kreutzfeldt: „Wir wollen besser abschließen als Tabellenplatz sieben in der letzte Saison. Ich erwarte eine super enge Liga. Die Mannschaften haben viel Qualität. Bei nur elf Mannschaften entscheiden Kleinigkeiten. Wir wollen nichts mit dem Abstieg zu tun haben.“

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