Fußball Regionalliga

FC Phönix Lübeck: „Kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen“

Phönix Lübeck kassiert bereits die dritte Heimniederlage der laufenden Saison.

Phönix Lübeck kassiert bereits die dritte Heimniederlage der laufenden Saison.

Lübeck. Die Enttäuschung nach der dritten Heimspielpleite von FC Phönix Lübeck gegen FC Teutonia 05 Ottensen ist riesig. Wir haben die Stimmen zum Spiel:

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Phönix-Trainer Oliver Zapel: "Die dritte Heimniederlage fühlt sich nicht gut an, auch wenn wir gegen eine der besten Mannschaften der Liga verloren haben. Ich kann meiner Mannschaft heute keine Vorwurf machen. Wir kriegen einen Kopfball oder einen Fallrückzieher aus einem Meter nicht ins Tor. Da müssen wir uns nicht beschweren, wenn man aus 17 Metern das bittere 1:0 bekommt. Die Situation ist neu und ungewohnt für uns. Dieser müssen wir uns stellen. Heute hieß das Thema Leidenschaft. Unter dem Rahmen der Möglichkeiten haben wir alles rausgehauen. Wir bleiben bei uns. Es ist nur eine Frage, bis wir belohnt werden. Wir werden das packen. Mit der Herausnahme von Haris war es ein anderes Spiel. Er ist unser Schlüsselspieler. So wie es aussieht, fällt er für das nächste Rehden-Spiel aus. Da müssen wir eine andere Lösung finden."

Phönix-Mittelfeldspieler und Neuzugang Mateusz Ciapa: "Super Gefühl, wieder auf dem Platz zu stehen. Wir erarbeiten uns Chancen, leider hat wieder das Tor gefehlt. Ich bin überzeugt, dass kommt bald. Gegen Rehden nehmen wir einen neuen Anlauf."

Phönix-Mittelfeldspieler Corvin Bock: "Die Niederlage ist bitter und brutal. Wir kriegen den Ball im Moment einfach nicht über die Linie. Es ist irgendwie der Wurm drin. Ich habe uns stärker als Teutonia 05 gesehen. Man sieht wir können es, nur das Tor fehlt. Zum Schluss haben wir auf gemacht. Klar, haben wir uns nach vier Spielen eine bessere Punkteausbeute erhofft."

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Teutonia-Mittelfeldspieler und Ex-Phönixer Fabian Graudenz: "Schön, die Jungs wiederzusehen. Das war ein glücklicher Sieg in einem Spiel auf Augenhöhe. Für uns war der Sieg nach dem nicht guten Saisonstart sehr wichtig. Darauf können wir aufbauen."

Teutonia-Trainer David Bergner: "Für uns war das ein sehr wichtiges Spiel. Wir haben den Kampf von der ersten Minuten angenommen. Das war schon eine Wucht, die Phönix auf den Platz gebracht hat. Wir machen das 1:0 aus dem Nichts. Die Führung hat uns befreit. Die Auswechselung von Haris Hyseni kam uns zugute. Dadurch hat bei Phönix die Durchschlagkraft gefehlt. In der zweiten Halbzeit haben wir zwei klare Möglichkeiten, müssen das Spiel früher entscheiden. Wir sind glücklich über den ersten Sieg."

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