Fußball Kreispokal Stormarn

Kreispokal Stormarn: SV Hamberge und WSV Tangstedt eine Runde weiter

Niclas Erik Lange und der SV Hamberge stehe in der zweiten Runde des Kreispokals Stormarn.

Niclas Erik Lange und der SV Hamberge stehe in der zweiten Runde des Kreispokals Stormarn.

Stormarn. In der ersten Runde des diesjährigen Stormarner Kreispokals fanden am Samstagnachmittag zwei Partien statt. Als Sieger gingen der SV Hamberge mit einem knappen 2:1 gegen die SG Elmenhorst/Tremsbüttel und der WSV Tangstedt mit einem 16:0 Kantersieg über den Tralauer SV vom Platz.

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SV Hamberge – SG Elmenhorst/Tremsbüttel 2:1 (0:1)

Der SV Hamberge zittert sich eine Runde weiter: Aufgrund einer desaströsen ersten Halbzeit aus Hamberger Sicht lag die SG durch den Treffer von Jan-Ole Hansen (12.) verdient zur Halbzeit in Führung. Nach Wiederanpfiff besann sich Hamberge auf seine fußballerischen Stärken und erzielt in Folge verdient das schnelle 1:1 durch Tobias Behrens (47.). Nach einer Roten Karte für Elemhorst/Tremsbüttels Mathis Hansen (Notbremse) drehte Marcel Dankert (79.) mit seinem Tor zum 2:1 für Hamberge die Partie. Einen Elfmeter zum Ausgleich vergibt die Spielgemeinschaft unglücklich kurz vor Ende des Pokalspiels.

Hamberges Trainer Tafazoli Kambiz ordnet die Partie ein: „Wir gewinnen aufgrund einer Leistungssteigerung in Halbzeit zwei, da die erste Halbzeit unterirdisch war und wir verdient in Rückstand gehen, weil wir schläfrig agierten. Mit dem Ausgleichstreffer wurden wir stärker und erspielten uns gute Torchancen. Nach der Roten Karten für die SG wollten wir das Spiel endgültig drehen. Wir freuen uns über den Sieg und bereiten uns nun auf Rapid vor.“

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Sein Gegenüber Christoph Jobmann zeichnet ein ähnliches Bild: Die erste Halbzeit haben wir überlegen gestaltet. Die Chancen, mit mindestens 2:0 in die Halbzeit zu gehen, waren da. Im zweiten Abschnitt zeigt sich dann leider ein anderes Bild. Durch zwei Standards geraten wir in Rückstand. Hamberge war deutlich giftiger als vor der Halbzeit. Durch eine strittige Notbremse mussten wir dann auch noch zu zehnt agieren. Dennoch hätten wir in der Schlussphase nochmal durch einen Elfmeter zurückkommen können, welcher allerdings leider vom Keeper pariert wurde. Das war eine maximal unglückliche zweite Hälfte für uns.“

Tralauer SV – WSV Tangstedt 0:16 (0:6)

Das zweite Spiel des Tages war eine klare Angelegenheit und endete in einem Torfestival für den WSV Tangstedt. Janik Jensen (11., 18., 32.), Justin Jäger (12.), Robbier Schlichting (13., 38.), Kai-Lorenz Bosse (51.), Diyar Asif (55., 56., 84.), Tarek Abdalla (60., 65.), Mika Könemann (68., 73., 75.) und Jarno Könemann (88.) trugen sich in die Torschützenliste ein. „Was soll ich großes sagen. Das war ein Top-Spiel von uns. Wir haben so abgeliefert, wie wir es uns vor genommen haben und haben wirklich gut gespielt“, freut sich WSV-Trainer Kevin Steen.

Von Paul Schubert

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