1. FC Phönix Lübeck

Mit Ciapa, ohne Co-Trainer: Phönix Lübeck startet in neue Trainingswoche

Nestor Djengoue absolvierte erst 7 von 18 Spielen für Phönix – zum Trainingsauftakt am Dienstag meldete er sich krank

Nestor Djengoue absolvierte erst 7 von 18 Spielen für Phönix – zum Trainingsauftakt am Dienstag meldete er sich krank

Lübeck. Nach zwei freien Tagen hat der 1. FC Phönix Lübeck an diesem Dienstag die Vorbereitung auf das letzte Heimspiel in diesem Jahr gegen Aufsteiger und Tabellennachbar TuS BW Lohne (So., 14 Uhr) aufgenommen.

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Mateusz Ciapa wieder mit dabei, Nestor Djengoue fehlt krankheitsbedingt

Am Vormittag bat Trainer Oliver Zapel die Spieler des Regionalliga-Neunten zum Training in Travemünde. Wieder dabei war der Ex-VfBer Mateusz Ciapa, der die letzte Woche aus Krankheitsgründen fehlte und auch nicht im Kader für das Spiel gegen den FC St. Pauli II (3:0) stand. Das gleiche gilt für Nestor Djengoue, der auf der Tribüne des Edmund-Plambeck- Stadion saß und wie schon in den Vorwochen tatenlos zuschauen musste. Der 31-jährige Routinier kommt in der laufenden Saison lediglich auf sieben von 18 Einsätzen. Das letzte Mal stand er am 4. September beim TSV Havelse (2:2) in der Startformation. Danach verlor er seinen Stammplatz.

Co-Trainer Mac Agyei-Mensah fehlt schon seit fünf Wochen

Da der Niederländer Stan van Dijck gegen St. Pauli II die fünfte Gelbe Karte sah und gegen Lohne ausfällt, hätte sich der erfahrene Djengoue (zehn Zweitliga- und sieben Drittliga- Spiele) im Training anbieten können, meldete sich aber krank. Aus demselben Grund muss Trainer Oliver Zapel übrigens schon seit fünf Wochen ohne seinen Co-Trainer Mac Agyei-Mensah auskommen. Beim letzten Spiel in Norderstedt musste Zapel sogar die Bälle vor dem Warmmachen auf den Platz schleppen.

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Minustemperaturen und Schneefall? Phönix Lübeck hofft auf Bespielbarkeit des Platzes

Sorgen bereitet den Phönixern auch der Blick auf die Wetterprognose. Zum Wochenende sind Minustemperaturen und Schneefall angekündigt. Schon am Montag war der Rasenplatz im Flugplatz-Stadion an der Travemünder Allee sehr tief, berichtete Zapel nach einer Platzbegehung. Der Coach hofft, dass das letzte Heimspiel stattfinden kann. Bis dahin wird insgesamt fünf Mal trainiert, jeden Tag immer Vormittags.

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