Kreispokal Ostholstein

Oldenburger SV gelingt Pflichtaufgabe beim SC Cismar und Halbfinaleinzug

Der Oldenburger SV steht nach einem 3:0-Erfolg im Halbfinale des Ostholsteiner Kreispokals

Der Oldenburger SV steht nach einem 3:0-Erfolg im Halbfinale des Ostholsteiner Kreispokals

Cismar. Am Dienstagabend zog Oberligist Oldenburger SV dank eines 3:0-Auswärtssieges beim Kreisligisten SC Cismar ins Kreispokal-Halbfinale ein. Finn Severin, Matti Rathke und Jonas Kock trafen. Die zuletzt verletzten René Klein und Felix Severin feierten ihr Comeback.

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„Wir haben die Anfangsphase verpennt!“ – SC Cismar beginnt stark

Gute 48 Stunden nach der 2:4-Pleite bei Oberliga-Spitzenreiter SV Todesfelde war der Oldenburger SV im Kreispokal-Viertelfinale beim SC Cismar gefordert. Der Kreisligist hielt von Beginn an gut dagegen, machte dem Favoriten das Leben schwer und vergab gleich zwei Mal die Möglichkeit, in Führung zu gehen. OSV-Torhüter Niklas Baeskow wusste dies jedoch zu verhindern. „Wir haben die Anfangsphase verpennt und Cismar hätte definitiv in Führung gehen können. Sie haben leidenschaftlich verteidigt“, betonte OSV-Coach Kevin Wölk, der vielen Spielern aus der zweiten Reihe die Chance gab und kräftig rotierte. „Die Jungs haben natürlich keinen Rhythmus, haben sich dennoch gut bewegt“, so Wölk.

Jan-Niclas Müller lässt Oberligist Oldenburger SV erstmals jubeln, Klein und Severin mit Comebacks

Nach einer guten halben Stunde verwandelte Finn Severin nach Foulspiel an Jan-Niclas Müller (ehem. Galke) per Strafstoß zur 1:0-Pausenführung (33.). Müller war es auch, der das 2:0 durch Matti Rathke mit einem schönen Diagonalball einleitete (57.). Jonas Kock machte den Sack kurz vor Schluss endgültig zu (90.+1.). Erfreulich: Mit René Klein und Felix Severin kamen zwei zuletzt langwierig verletzte zu ihrem Comeback, wurden im Laufe des Spiels jeweils eingewechselt – genau wie die zwei „Leihgaben“ aus der 2. Herren Kevin Zielinski und Timo Kowski.

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OSV-Trainer Kevin Wölk: „Nun konzentrieren wir uns auf unser Spiel gegen den PSV Neumünster am Sonntag!“

„Das war ein Pflichtsieg. Diese Aufgabe haben wir gegen einen leidenschaftlichen Gegner erfüllt und mussten viel Stückwerk leisten. Nun konzentrieren wir uns auf unser Spiel gegen den PSV Neumünster am Sonntag“, bilanzierte „Kewo. In der nächsten Runde trifft der OSV auf die SVG Pönitz.

So spielte Oberligist Oldenburger SV:

OSV: Baeskow – Freund, Brunner, Achtenberg (85. Zielinski) – Schmidt (68. Klein), Kock, Müller (58. Junge), Papendorf (95. Fe. Severin), Rathke (85. Kowski) – Kelting, Fi. Severin.

Von Finn Hofmann

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