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Fußball-Oberliga

Oldenburgs Kevin Wölk beim 5:0 im letzten Spiel erstmals zu Null

Künftig nicht mehr im Angriff und auch nicht mehr im Tor: Kevin Wölk will sich auf den Job als Trainer beim Oldenburger SV konzentrieren.

Künftig nicht mehr im Angriff und auch nicht mehr im Tor: Kevin Wölk will sich auf den Job als Trainer beim Oldenburger SV konzentrieren.

Bordesholm.Der Oldenburger SV gewann sein letztes Oberligaspiel der Saison mit 5:0 beim TSV Bordesholm und setzte seine erfolgreiche Serie fort. Für Spielertrainer Kevin Wölk, der erneut im Tor aushalf, war es das letzte Spiel seiner Karriere.

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Weil Stammkeeper Felix Prokoph und Ersatzmann Mike Benecke weiter verletzt ausfielen, musste Wölk auch im vierten Spiel in Folge zwischen die Pfosten. Seine Bilanz kann sich sehen lassen. Bisher standen zwei Siege und ein Remis zu Buche – lediglich ein Zu-Null-Spiel war noch nicht dabei. Dies gelang „Kewo“ schließlich in seinem letzten Match als Spieler. Dabei war Wölk gegen Bordesholm gleich mehrmals gefordert und verhinderte gegen Jannik Holz im Eins-gegen-Eins einen frühen Rückstand (11.).

Käpt’s Schröder sorgt für Oldenburgs 1:0

Stattdessen besorgte OSV-Kapitän Marcel Schröder nach Vorarbeit von Jan-Niclas Galke, der heute im defensiven Mittelfeld aufgeboten wurde, die Oldenburger Führung (18.). Bordesholm vergab im direkten Gegenzug die Riesenchance zum Ausgleich, doch Malte Lucht scheiterte erneut an Wölk (20.). Besser machten es abermals die Gäste aus Oldenburg. Julian Brauer eröffnete den Torreigen zu einer erfolgreichen Schlussphase in Halbzeit eins (36.), ehe der erfolgreich zum Stürmer umfunktionierte Finn Severin per Doppelpack auf 4:0 stellte (39., 42.) und sein persönliches Torekonto damit auf elf hochschraubte.

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Oldenburger haben „Riesen-Potenzial“

Im zweiten Durchgang erhöhte Jan-Eric Kränzke nach erneuter Galke-Vorlage zum 5:0-Endstand. Der OSV schließt die Meisterrunde damit mit 17 Punkten vorerst auf Rang fünf ab, kann jedoch noch von Bordesholm (13) und Pansdorf (12) überholt werden. Beide haben zwei Spiele weniger absolviert. OSV-Coach Kevin Wölk war nach der Partie äußerst zufrieden: „Wir haben richtig gut gespielt und gut kombiniert. Die Tore fielen zum richtigen Zeitpunkt. Ich ziehe den Hut vor dieser Mannschaft. Sie haben gezeigt, dass sie ein Riesen-Potenzial haben. Wir wollen daran arbeiten, das derzeitige Niveau auch in Zukunft zu bestätigen.“

OSV noch im Flens-Cup gefordert

Auch wenn der OSV noch im Flens-Cup vertreten ist und am 31. Mai das Viertelfinale gegen den TuS Rothof bestreitet, wurde es für Wölk am Ende emotional. „Vor und während des Spiels war alles entspannt, aber nach dem Spiel haben mich die Jungs nochmal in die Luft geworfen. In der Kabine lässt man alles nochmal Revue passieren.“

Oldenburger SV: Wölk – Freund, Schröder, Achtenberg, Irmler – Galke, Janner (69. Brunner, 77. Felix Severin) – Brauer (69. Schmidt), Kaps, Kränzke – Finn Severin (61. Görtz).

Von Finn Hofmann

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