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1. FC Phönix Lübeck

Phönix-Verteidiger Hendrik Wurr arbeitet an Comeback

Hendrik Wurr (r.) wird bald wieder für die Adler auf dem Platz stehen können

Hendrik Wurr (r.) wird bald wieder für die Adler auf dem Platz stehen können

Lübeck. Mitte März warf ihn vor dem Spiel gegen den SV Jeddeloh II (3:0) eine schwerere Verletzung nach einem unglücklichen Trainingsunfall mit Stürmer Haris Hyseni zurück. Die bittere Diagnose lautete Innenbandanriss.

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Nun arbeitet der passsichere und kopfballstarke Verteidiger an seinem Comeback, ist in der vergangenen Woche wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. „Es fehlt noch etwas die Kraft“, sagte der 26-Jährige.

Das Heimspiel am kommenden Sonntag auf Kunstrasen im Flugplatz-Stadion gegen den BSV Rehden (Travemünder Allee, 14 Uhr) kommt aber noch zu früh. Danach will Wurr wieder angreifen und mithelfen, dass die Lübecker die Abstiegsrunde möglichst als Tabellenerster abschließen.

Den Wechsel zu den Adlern hat er übrigens zu keinem Zeitpunkt bereut. „Ich fühle mich wohl“, betonte der Abwehrspieler mit Gardemaß, dessen Vertrag bis 30. Juni 2023 läuft.

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Von Volker Giering

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