Fußball-Landesliga

SV Preußen Reinfeld verabschiedet Lasse Czeschel

Lasse Czeschel (l.), hier in einem Oberligaspiel mit den Reinfeldern gegen Randy Manu Gyamenah und die U23 des VfB Lübeck.

Lasse Czeschel (l.), hier in einem Oberligaspiel mit den Reinfeldern gegen Randy Manu Gyamenah und die U23 des VfB Lübeck.

Reinfeld. Wie der Verein am Sonntag bekannt gab, wird Czeschel aufgrund eines Wohnortwechsels nicht weiter für die Reinfelder auf dem Rasen stehen. Den 24-Jährigen zieht es zum Aufbaustudium nach Wien, wo er auch dem Fußball weiter treu bleiben möchte. Rückenprobleme hatten den ehemaligen Eicheder, der 2020 in die Karpfenstadt wechselte, zuletzt zum Zusehen verdammt. Durch seinen Abgang ist Bruder Mika nun wieder der einzige Czeschel in Reihen der Preußen.

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„Lasse hat immer mit offenen Karten gespielt“

„Wir haben immer gesagt, dass der Job vorgeht. Lasse hat immer mit offenen Karten gespielt, was beruflich passieren kann. Es ist schade, nicht nur ihn als Menschen, sondern eben auch als Spieler zu verlieren und wir wünschen ihm wirklich alles Gute für seine Zukunft und hoffen, ihn bald, wenn er irgendwann sein Studium beendet hat, hier oben wieder im schwarz-weißen Dress zu sehen“, erklärt Preußen Trainer Jan Christian Hack im Namen des Trainerteams.

Zuversichtlich, was den Aufstieg angeht

„Es war eine sehr schöne Zeit, mir werden die Jungs fehlen und ich werde aus der Ferne die Daumen drücken, dass der Aufstieg klappt. Ich bin da aber sehr guter Dinge!“, wünscht auch der scheidende Mittelfeldmann seinen Ex-Kollegen zum Abschied alles Gute. Für diese geht es nach dem langen Wochenende bereits am Dienstag wieder auf den Platz – im Viertelfinale des Kreispokals wartet die Ligakonkurrenz vom SSC Hagen Ahrensburg (19.30 Uhr, Hagener Allee).

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Am Dienstag geht’s in die Schlossstadt

„Wir wollen auf jeden Fall eine Runde weiterkommen, das ist ganz klar. Es wird ein schwieriges Auswärtsspiel werden, das haben wir schon im Ligaspiel (Reinfeld gewann 2:1 Anm. d. Red.) gemerkt. Wir wollen definitiv ins Pokalfinale und müssen alles reinhauen. Wir sind guter Hoffnungen und momentan gut drauf und wollen diesen Schwung auch mit in die Pokalrunde nehmen“, blickt Hack auf das Aufeinanderteffen mit den Ahrensburgern.

„Brauchen ähnlich gute Leistung wie gegen Eutin“

Trainerkollege Pascal Lorenz pflichtet Hack bei: "Wir freuen uns auf ein spannendes Pokalspiel gegen einen sehr guten Gegner. Wir haben Hagen ja vor kurzer Zeit in der Liga gehabt und gemerkt, dass uns die Truppe alles abverlangt. Sie verfügt über ein überragendes Kollektiv und mit unter anderem mit Pohlmann, Herklotz, Techen und Bier auch über richtig gute Einzelspieler. Wir werden am Dienstag eine ähnliche Leistung wie am Wochenende in Eutin benötigen, um eine Runde weiterzukommen, was auch ganz klar unser Ziel darstellt."

Von Bend Strebel

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