Fußball Oberliga

SV Todesfelde gewinnt gegen VfB Lübeck II

Marco Pajonk erzielte gegen den VfB Lübeck II einen Doppelpack und legte einen Treffer auf.

Marco Pajonk erzielte gegen den VfB Lübeck II einen Doppelpack und legte einen Treffer auf.

Lübeck. SV Todesfelde sichert sich mit einem 4:2-Erfolg gegen den VfB Lübeck II im den dritten Sieg im vierten Spiel und verschärft damit den schlechten Start der Lübecker.

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Tramm mit Start zufrieden

Besonders in den ersten 25 Minuten konnte die Mannschaft von Trainer Sven Tramm überzeugen. Nach einem Freistoß von Emanuel Bento stand Marco Pajonk goldrichtig und köpft den Ball zum Führungstor ein (6.). "Die Jungs haben es die ersten Minuten richtig gut gemacht. Wir waren griffig und haben Lübeck nicht ins Spiel kommen lassen. Das war sehnswert", sagt Tramm über die Anfangsphase.

Spiel verlor zunehmend an Dynamik

Das 2:0 gehört zum Großteil Henrik Sirmais, der sich stark durchsetzte und im richtigen Moment den Bal zu Bento spielt, der aus fünf Metern nur noch einschieben musste (22.). "Leider haben wir durch einen Fehler den Anschlusstreffer kassiert, der uns etwas aus dem Konzept gebracht hat. Das Spiel wurde anschließend fahrig", berichtet Tramm. Für die Lübecker war Kennon Erfurth erfolgreich (27.).

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Abseitstor lässt SVT kalt

Nach guten Möglichkeiten von Krause (50.,62.) und Pajonk (65.), sorgte Goalgetter Pajonk schließlich erneute mit dem Kopf für das 3:1 (70.). Im direkten Gegenzug verkürzte Erfurth wieder auf 2:3 (71.). "Das war ein ganz klares Abseitstor", ärgert sich Tramm über die Entscheidung des Schiedsrichergespannes. "Die Jungs haben sich davon aber nicht beirren lassen, sondern weiter gespielt", führt er fort. Für den Endstand sorgte der für Bento eingewechselte Felix Möller. Nach einem Zuspiel von Pajonk behielt Möller die Nerven und setzte sich im Eins-gegen-Eins gegen Keeper Christopher Barkmann durch und schob zum 4:2 ein.

Kjär mit der Einstellung zufrieden

Lübeck Trainer Nils Kjär sagte nach der Partie: "Wir sind enttäuscht über die Niederlage, haben aber einen großen Fight abgeliefert. Letztlich war die individuelle Klasse ausschlaggebend und unsere Unachtsamkeit bei zwei Standard Gegentoren. Wir nehmen auch viele positive Erkenntnisse aus dem Spiel mit."

VfB Lübeck II: Barkmann – da Silva, Neca, Jetz – Hill (90. Seitz), Adou (90. Flach), Meyer (68. Akcicek), Lahrtz, Kalota (90. Hagen)– Erfurth, v. Esebeck.

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SV Todesfelde: Landvoigt – Chaumont, Sabas, Thiel, Sirmais – Stehnck – Sixtus, Bento (75. Möller), Weidemann (87. Holst), Krause (75. Wolf) – Pajonk (87.Holm).

Von Lisa Wittmaier

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