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Fußball-Oberliga

SV Todesfelde hat die Relegation vor Augen, TSB Flensburg den VfB Lübeck

Der Ex-VfBer Til Weidemann (2. v.r.) erzielte im August 2020 im Pokalfinale gegen den VfB Lübeck das entscheidende Tor für den SV Todesfelde.

Der Ex-VfBer Til Weidemann (2. v.r.) erzielte im August 2020 im Pokalfinale gegen den VfB Lübeck das entscheidende Tor für den SV Todesfelde.

Todesfelde.Während der VfB Lübeck hat seine Generalprobe für das Landespokalfinale am kommenden Samstag bereits am Freitagabend bestreitet, zieht Gegner TSB Flensburg erst am Samstag (13.30 Uhr) nach. Der Härtetest der Fördekicker hat es dabei in sich, wartet in der Oberliga-Aufstiegsrunde doch niemand anderes als der SV Todesfelde, der bekanntlich weiß, wie man den VfB im Pokal besiegt . . .

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Matchball für „Deathfield“

Für den SVT geht es indes um ganz andere Ziele, nämlich den Aufstieg in die Regionalliga. Dazu muss die Runde besser abgeschlossen werden, als es der SV Eichede schafft – danach folgt die Aufstiegsrelegation mit drei Spielen, beginnend mit dem Duell mit dem Bremer SV am 1. Juni. Doch so weit ist es noch nicht, noch benötigt „Tofe“ rechnerisch aus drei Spielen drei Punkte, um Eichede sicher auf Distanz zu halten. Mit einem Sieg gegen den TSB wäre also diese Aufgabe erledigt.

TSB schlug zuletzt Eichede

Aber Todesfelde ist gewarnt. Nach dem 2:8-Desaster in Oldenburg ließ der TSB ein 2:0 gegen Eichede folgen – die Flensburger grooven sich also offenbar auf ihr Pokal-Highlight ein. „Ich halte sehr viel vom TSB“, verrät SVT-Teamchef Sven Tramm. Vor allem offensiv habe die Mannschaft einiges zu bieten. „Nicholas Holtze kann Spiele allein entscheiden. Für uns wird das ein richtig schweres Match, bei dem wir an unsere Grenze gehen müssen.“ Das Hinspiel gewann Todesfelde mit 3:2, dieses Resultat würde jetzt eine kleine Fete auslösen.

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Käpt’n kehrt an Bord zurück

Der SVT fährt mit dem Reisebus nach Flensburg. Neben der Mannschaft und dem Staff werden auch einige wenige Fans im Bus mitfahren. Bis auf die langzeitverletzten Yannick Chaumont und Jan-Luca Holst sind alle Mann an Bord. Fraglich sind die Einsätze von Niklas Stehnck (Sprunggelenk) und Tarec Blohm (Schulter). Kapitän Luca Sixtus kehrt in den Kader zurück, nachdem er zuletzt dienstlich verhindert war.

Von RLN

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