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Fußball

SV Todesfelde: Kreispokalfinale gegen SV Henstedt-Ulzburg als Generalprobe

Morten Liebert war vergangenes Jahr beim 4:1-Sieg im Pokalfinale gegen den SVHU mit zwei Treffern der Matchwinner für Todesfelde.

Morten Liebert war vergangenes Jahr beim 4:1-Sieg im Pokalfinale gegen den SVHU mit zwei Treffern der Matchwinner für Todesfelde.

Todesfelde. Am Donnerstag um 15.30 Uhr wird das Pokalfinale des Kreisfußballverbandes Segeberg angepfiffen. Im Finale duellieren sich wie bereits im Vorjahr der Landesligist SV Henstedt-Ulzburg und Oberligist SV Todesfelde. Der Sieger der Partie qualifiziert sich für den Landespokal 2022/2023. Davor findet das Finale der Frauen zwischen der SG Westerrade/Weede und dem SV Wahlstedt statt. Anpfiff ist hier um 13 Uhr.

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Im vergangenen Jahr gewann Todesfelde klar mit 4:1 gegen den SVHU. Ein Doppelpack von Morten Liebert ebnete den Weg, ehe Kai-Fabian Schulz und Dennis Studt alles klar machten. Mika Steensen gelang der Ehrentreffer für HU. Die Gastgeber räumten im Halbfinale Kreisligist Wahlstedt mit 6:1 aus dem Weg, siegten zuvor in Tensfeld 6:0 und bei der SG Ulburg/Alveslohe mit 14:1. Todesfelde löste das Finalticket per Wertung, weil Gegner Phoenix Kisdorf seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückzog. Zuvor schlugen die Blau-Gelben die FSG Kaltenkirchen mit 8:0, die Kaltenkirchener TS mit 4:0 und den SV Sülfeld mit 17:0.

SV Todesfelde erneut Favorit gegen SVHU

Henstedt-Ulzburg kann auf eine erfolgreiche Landesliga-Saison zurückblicken. Lange Zeit lieferte man sich einen Dreikampf mit GW Siebenbäumen und dem TSV Lägerdorf um den Oberliga-Aufstieg. Beendet hat die Elf von Trainer Christian Pusch die Saison auf Rang drei hinter Meister SV Eichede II und Aufsteiger GW Siebenbäumen. „Die Jungs bilden eine gute Gemeinschaft und geben immer Gas“, lobt Pusch sein Team. Gegen den frisch gebackenen Oberliga-Meister aus Todesfelde benötige sein Team dennoch einen Sahne-Tag. „Es muss schon viel zusammen kommen und Todesfelde darf keinen guten Tag erwischen. Wir haben nichts zu verlieren und können völlig befreit aufspielen. Es ist schön, zum Abschluss nochmal gegen solch eine Mannschaft spielen zu dürfen“, betont Pusch und fordert: „Wir müssen uns voll reinwerfen und Todesfelde ärgern. Gerade ihre Offensive um Liebert und Pajonk müssen wir in den Griff kriegen. Das sind Unterschiedsspieler.“

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Sonntag erstes Aufstiegsspiel bei Concordia Hamburg

Für Todesfelde ist es die Generalprobe für das erste von drei Relegationsspielen. Das erste Spiel um den Aufstieg steht am Sonntag (15 Uhr) bei Concordia Hamburg an. Für Teamchef Sven Tramm besteht die Hauptaufgabe seiner Mannschaft darin, das Umschaltspiel der Hausherren zu unterbinden. „Sie haben sehr schnelle Spieler und mit Ole Schneemann (17 Ligatreffer, d. Red.) einen überragenden Stürmer. Wir dürfen keine Fehler machen und brauchen Ballsicherheit. Henstedt-Ulzburg ist eine gefestigte und eingespielte Mannschaft. Dazu spielen sie zu Hause. Das wird ein echter Brocken für uns und ich stelle mich auf ein schweres Spiel ein.“

Beim SVT fallen weiterhin Jan-Luca Holst und Mats Klüver aus. Niklas Stehnck und Niklas Sabas sind fraglich. Bei Henstedt fehlen Luka Hartwig, Alhassan Issahk, Timo Reinbold, Mika Steensen und Luca Waldeck.

Von Finn Hofmann

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