Fußball Oberliga

SV Todesfelde scheitert erneut beim Eckernförder SV

Sein zwölftes Saisontor reichte Todesfelde nicht; Marco Pajonk traf per Strafstoß.

Sein zwölftes Saisontor reichte Todesfelde nicht; Marco Pajonk traf per Strafstoß.

Eckernförde. Wie beim 0:3 in der vergangenen Saison verlor der SV Todesfelde auch diesmal sein Auswärtsspiel beim Eckernförder SV mit 1:2. Für den zwischenzeitlichen Ausgleich sorgte Marco Pajonk per Foulelfmeter. Die Tabellenführung ist nach Heides 9:0 gegen Frisia Risum-Lindholm vorerst futsch.

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SV Todesfelde lässt Chancen liegen

„Wir haben es in den ersten fünf Minuten versäumt, gegen den Ball zu arbeiten“, monierte Todesfelde-Teamchef Sven Tramm. Bereits in der 4. Minute erzielte Leon Apitz den Führungstreffer für den ESV. „Tofe“-Stürmer Marco Pajonk holte nach einer Viertelstunde einen Foulelfmeter heraus, trat selbst an und verwandelte zum 1:1-Pausenstand. Für Pajonk war es das zwölfte Saisontor. „Das Gegentor haben wir abgeschüttelt, aber im ersten Durchgang gute Möglichkeiten liegen lassen“, so Tramm. Hasan Yilmaz, Rafael Krause und Til Weidemann ließen Chancen liegen.

Strafstoß entscheidet die Partie

Die Blau-Gelben kamen nach Wiederbeginn zunächst mutiger aus der Kabine und kamen gleich drei Mal zu aussichtsreichen Vorstößen. Die mit langen Bällen operierenden Gastgeber hielten kämpferisch jedoch gegen und machten dem Landesmeister das Leben schwer. „Eckernförde hat einen ehrlichen Fußball gespielt und das über 90 Minuten“, lobte Tramm den Gegner, gegen den seiner Mannschaft im zweiten Durchgang ansonsten „nicht viel einfiel“. Nach einer unnötigen Grätsche von Yilmaz entschied Schiedsrichter Paul-Oliver Günther auf Strafstoß für den ESV. „Die Grätsche hätte es da nicht gebraucht. Das war unclever von uns“, kritisierte „Trammer“. Jan-Ole Jürgensen schnappte sich das Spielgerät und traf vom Punkt zum 2:1-Endstand (77.).

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Der SVT bekommt es am Samstag (15.30 Uhr) im heimischen Joda-Sportpark mit dem PSV Neumünster zu tun.

SV Todesfelde: Landvoigt – Chaumont, Yilmaz (83. Holm), Rave, Sirmais – Stehnck (72. Gelbrecht), Sixtus, Bento (72. Möller) – Weidemann, Pajonk, Krause (68. Wolf).

Von Finn Hofmann

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