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Fußball-Oberliga

SV Todesfelde will Revanche gegen Eckernförder SV

Rafael Krause und der SV Todesfelde stehen vor großen Aufgaben.

Rafael Krause und der SV Todesfelde stehen vor großen Aufgaben.

Todesfelde. Das 0:3 im Hinspiel war eine der schwächsten Saisonleistungen der Blau-Gelben. Nur wenig lief an diesem Tag zusammen. Dem ESV hingegen war Timing und Spielglück hold. Bis zum vergangenen Mittwoch hatten die Eckernförder noch theoretische Chancen auf die Meisterschaft. Mit dem 2:1-Erfolg beim TSV Bordesholm machte Todesfelde jedoch alles klar und konnte sich vorzeitig zum Oberligameister 2022 krönen. Die Mannschaft feierte nach Spielschluss ausgelassen in der Kabine, ehe am Freitag beim Abschlusstraining der Fokus wieder aufs letzte Saisonspiel gelegt wurde.

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Chance für Spieler aus zweiter Reihe

Zum letzten Ligaspiel sollen vor allem auch Spieler zum Einsatz kommen, die in den letzten Partien eher weniger zum Zuge kamen. Dennoch will man das Spiel mit voller Spannung angehen. „Das Spiel bietet einen guten Rahmen, dem einen oder anderen nochmal die Chance zu geben. Aber wir nehmen das Spiel total ernst, um die Spannung für die kommenden Aufgaben hoch zu halten. Wir werden die Saison nicht locker ausklingen lassen“, verspricht Trainer Bastian Holdorf.

Einsatz von Rave und Stehnck auf der Kippe

Vor den Leistungen des kommenden Gegners hat „Holli“ großen Respekt: „Ich finde es immer toll, wenn Mannschaften als eingeschworene Truppe über das Kollektiv und den Kampf solche Erfolge erzielen. Sie sind ein gutes Beispiel dafür, was darüber möglich ist. Spielerisch sind sie noch nicht so weit, aber das kompensieren sie über den Kampfeswillen. Dadurch haben sie einen echten Lauf entwickelt.“ Neben den weiterhin verletzten Jan-Luca Holst und Mats Klüver muss der SVT wahrscheinlich auf Christian Rave verzichten, der aus gesundheitlichen Gründen eine Woche lang nicht trainiert hat. Niklas Stehnck ist wegen anhaltender Probleme im Sprunggelenk weiterhin fraglich.

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Erst Pokal, dann Relegation

Vorbei ist die Saison für „Deathfield“ mit dem Spiel gegen den ESV jedoch noch lange nicht. Zunächst steht an Himmelfahrt um 15.30 Uhr das Kreispokalfinale gegen den Gastgeber SV Henstedt-Ulzburg auf dem Programm. „Wir wollen auf jeden Fall wieder in den Landespokal und auch dort weit kommen“, betont Holdorf. Danach startet die Regionalliga-Qualifikation, die für den SV Todesfelde oberste Priorität genießt, mit dem Auswärtsspiel bei Concordia Hamburg am 29. Mai um 15 Uhr. Bevor die Relegation mit den Partien gegen den Bremer SV (1. Juni 19.30 Uhr in Hamburg) und dem Heimspiel gegen Kickers Emden (5. Juni, 15.00 Uhr) enden, spielt der SVT am 31. Mai (19 Uhr) noch das Viertelfinale im Flens-Cup gegen den TSV Pansdorf…

Von Finn Hofmann

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