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Fußball-Oberliga

TSV Pansdorf holt Paul Meins von Eutin 08

Eutins Torhüter Nikolas Wulf und Paul Julian Meins im Oberliga-Spiel gegen Henrik Sirmais und den SV Todesfelde.

Eutins Torhüter Nikolas Wulf und Paul Julian Meins im Oberliga-Spiel gegen Henrik Sirmais und den SV Todesfelde.

Pansdorf. Der TSV Pansdorf hat kurz nach Saisonende einen weiteren Transfer getätigt. Von Noch-Ligakonkurrent Eutin 08 wechselt Paul Meins zurück zu seiner alten Wirkungsstätte.

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Der offensive Außenbahnspieler spielte bereits von 2015 bis 2018 in Schwarz-Weiß. Damals unter dem jetzigen 08-Coach Dennis Jaacks, sowie unter Dirk Eisenberg. Von Sommer 2018 bis 2019 spielte er unter Denny Skwierczynski beim 1. FC Phönix Lübeck, ehe er dem Ruf seines Ex-Trainers Jaacks zu Eutin 08 folgte. Nun zieht es den 25-Jährigen zurück an den Techauer Weg, wo er seine ersten Schritte im Herrenbereich ging. Meins kommt in seiner bisherigen Karriere auf 38 Treffer in 116 Einsätzen in Ober-, Landes- und Verbandsliga.

Kontakt von Paul Meins zum TSV Pansdorf riss nie ab

Der Kontakt zum Ex-Klub TSV Pansdorf riss nie ab. Bereits vor wenigen Wochen traf man sich zu ersten Gesprächen. Dingfest gemacht wurde der Transfer nach dem letzten Wochenende. „Er ist ein Unterschiedsspieler in der Offensive und kann sowohl außen, als auch auf der Zehn spielen“, betont TSV-Trainer Helge Thomsen. Nach dem Abgang von Spielmacher Marwin Miljic (wechselt zum SV Eichede) erhält der TSV mit Meins eine zusätzliche Option fürs letzten Drittel. „Wir sind offensiv nun variabel aufgestellt. Unsere Planung sind für diesen Bereich damit abgeschlossen“, verrät Thomsen. Weitere Gespräche mit potenziellen Neuzugängen laufen derzeit nur noch fürs Zentrum.

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Paul Meins: „Der Fußball ist mit Herz und Leidenschaft“

Paul Meins begründet seinen Wechsel gegenüber den LN wie folgt: „Mich reizt die Mannschaft in Pansdorf. Das sind charakterlich super Menschen. Der Fußball ist mit Herz und Leidenschaft und die Stimmung und Atmosphäre beim Spiel reizt mich ebenso. Ich möchte dem TSV helfen, nahtlos an die erfolgreiche Saison anzuknüpfen.“ Auch die lange Fahrtzeit nach Eutin (40 Minuten) sei ein Beweggrund gewesen für den angehenden Sozialarbeiter.

TSV Pansdorf noch im Flens-Cup gefordert

Die Oberligasaison ist für den TSV seit letzter Woche beendet. Im Viertelfinale des Flens-Cups sind die Ostholsteiner jedoch noch einmal gefordert. Am 31. Mai gastiert der TSV Pansdorf im Joda-Sportpark beim SV Todesfelde.

Von Finn Hofmann

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