Fußball-Oberliga

TSV Pansdorf: Mit breiter Brust nach Bordesholm

Pansdorfs Kai Hahn bejubelt einen Treffer.

Pansdorfs Kai Hahn bejubelt einen Treffer.

Pansdorf. Die 2:3-Heimniederlage gegen Topteam Heider SV haben die Pansdorfer schnell verdaut. „So wie die Heider hier den Sieg gefeiert haben, können wir stolz sein auf unsere Leistung. Das war eine Niederlage, mit der wir leben können. Wir haben denen alles abverlangt und waren Augenhöhe“, blickt Co-Trainer Carsten „Otto“ Henck zurück. Unter der Woche habe die Mannschaft mit hoher Intensität trainiert. „Da war richtig Feuer drin“, so Henck.

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„In den letzten Spielen nicht so gelegen“

Der TSV Bordesholm punktete am vergangenen Wochenende beim 2:2 beim PSV Neumünster erstmals nach drei Oberliga-Pleiten wieder, steht derzeit auf Rang elf der Tabelle. „Sie sind grundsätzlich stärker, als es das Tabellenbild aussagt und auch spielstärker als wir. Bei ihnen war zuletzt eine gewisse Flaute angesagt, wohingegen wir mit breiter Brust dort hinfahren. Das ist sicherlich ein Plus für uns. Trotzdem haben sie uns in den letzten Spielen nicht so gelegen. Die Spiele waren zwar immer offen, aber gewinnen konnten wir nicht“, erinnert er sich. Das letzte Aufeinandertreffen entschied Bordesholm in Pansdorf mit 3:2 für sich. Auswärts trennte man sich 1:1.

Käpt’n Mess fehlt gesperrt

19 Mann stehen dem TSV Pansdorf für Samstag zur Verfügung. Angelos Kounas und Finn-Luca Anders (beide Trainingsrückstand) unterstützen die Kreisliga-Elf des TSV. Kapitän Holger Mess (Gelbsperre), sowie Routinier Julian Gerlach (Muskelverhärtung) fallen zusätzlich zu Etienne Grimm, Kevin Hermann und Julius Dietz (alle verletzt) aus. Jan-Malte Basse fehlt beruflich, Kevin Knetsch aus privaten Gründen.

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Neuzugang vor Liga-Debüt

Erstmals im Kader steht indes Neuzugang Torge Facklam, der im Sommer vom Verbandsligisten SC Rönnau 74 an den Techauer Weg wechselte. Er ging mit einer verschleppten Verletzung in die Saison, verpasste die ersten acht Wochen der Vorbereitung. "Er ist ein gutes Beispiel für Geduld und vernünftigen Aufbau. So langsam kommt er ran und ist auf einem guten Weg", freut sich Henck über die zusätzliche Option in der Offensive.

Von Finn Hofmann

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