Fußball-Oberliga

TSV Pansdorf nach 1:2 noch 4:3 gegen Türkspor Kiel

Schoss zwei Tore und bereitete das Siegtor vor: Pansdorf Felix Krüger.

Schoss zwei Tore und bereitete das Siegtor vor: Pansdorf Felix Krüger.

Pansdorf. Rückschlag, Führung, Rückschlag, Drama, Happy End: „Ich habe echt Magenschmerzen“, stöhnte Helge Thomsen nach dem 4:3-Heimsieg über Inter Türkspor Kiel, ehe er sich doch freuen konnte: Es war der erste Sieg im dritten Spiel, der erste nach zuvor zwei Niederlagen. Die Pansdorfer wollten unbedingt die schwarze Serie aus dem Vorjahr mit drei Pleiten zum Start unbedingt verhindern – und haben es geschafft.

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„Großartige Mannschaftsleistung“

„Es war eine großartige Mannschaftsleistung“, lobte Thomsen seine Truppe, die sich auch von Rückschlägen nicht beirren ließ. Pansdorf hatte gleich zwei Top-Chancen durch Lars Wossidlo und Joel Denker, das Tor machten dagegen die Gäste mit dem ersten Angriff durch Moshood Adesanya (12.). Finn-Luca Anders glich per Kopf nach einer Ecke aus (24.), ehe erneut Adesanya (40.) traf.

 Thomsen wechselt den Sieg ein

Nach dem 1:2 zur Pause wechselte Thomsen den Sieg ein, brachte Felix Krüger, der zum 2:2 (63.) und 3:2 (69.) traf. Doch die Kieler gaben sich noch nicht geschlagen. Julian Gerlach soll im Elfmeterraum gefoult haben, es gab einen zweifelhaften Strafstoß. „Julian erzählte mir, dass er ihn gar nicht berührt hatte. Da er ein untadeliger Sportsmann ist, glaube ich ihm“, sagte Thomsen.

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 Zweifelhafter Elfer zum 3:3

Kiels Acer Rezan war’s egal, er schnappte sich die Kugel, guckte Patrick Raube aus und schob den Ball, als der Keeper in die Ecke gesprungen war, in die Mitte ins Tor zum 3:3(86.). „Wir haben zwei sehr gute Keeper, wollten auch mal im Tor rotieren“, begründete Thomsen den Wechsel Raube für Dennis Schramm.

 Paul Meins köpft TSV Pansdorf ins Glück

„Wahnsinn, wie die Jungs dann trotz des erneuten Rückschlags zurückgekommen sind“, meinte Thomsen zur letzten Szene in der ersten Minute der Nachspielzeit, als Felix Krüger auf Paul Meins flankte, der zum Pansdorfer Glück in die Maschen köpfte. Der Rest war nur noch Jubel und eine La-Ola-Welle mit den Fans.TSV Pansdorf: Raube – Manthe, Mess (61. Krampe), Gerlach, Sommer – Böbs (49. Krüger), Villbrandt (Will) – Wossidlo (49. Hermann), Meins, Denker (83. Hahn) – Anders.

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