TSV Trittau

TSV Trittau präsentiert seine ersten zwei neuen Spieler

Wladislaw Traut spielt nach fünf Jahren beim SV Borussia Möhnsen künftig wieder für den TSV Trittau.

Wladislaw Traut spielt nach fünf Jahren beim SV Borussia Möhnsen künftig wieder für den TSV Trittau.

Trittau. Der frisch gebackene Verbandsliga-Aufsteiger TSV Trittau vermeldet zum Wochenende die ersten beiden externen Neuzugänge. Wie Trainer Matthias Räck am Freitag bestätigte, wechseln Wladislaw Traut und Cedrik Jungesbluth zur ersten Mannschaft.

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Erste Herrenjahre beim TSV Trittau

Traut ist in Trittau alles andere als ein Unbekannter. Der inzwischen 26-jährige Außenverteidiger stammt aus der Jugend des TSV, kam 2014 aus der U19 in die erste Herren und arbeitete zu dieser Zeit bereits mit „Räcker“ zusammen. 2017 entschied er sich für einen Wechsel an den Kuckucksberg zum SV Borussia Möhnsen, mit dem er gerade in die Kreisliga abstieg.

„Er passt sehr gut ins Team rein, hat sich weiterentwickelt und ist nun in einem guten Fußballalter“

Matthias Räck über Wladislaw: „Ich hatte ihn damals in der alten Verbandsligatruppe bei mir. Da war er natürlich ganz jung, etwas zu ehrgeizig und enttäuscht, wenn er mal nicht gespielt hat. Aber so war das halt früher. Ich habe ihn jetzt zum dritten Mal angesprochen und nun hat es geklappt. Er passt sehr gut ins Team rein, hat sich weiterentwickelt und ist nun in einem guten Fußballalter. Ich sehe ihn auf der kompletten rechten Seite, er kann sowohl defensiv als auch offensiv spielen. Ich denke, dass er uns als Fußballer und Mensch weiterbringt.“

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Cedrik Jungesbluth einer für die linke Außenbahn

Der zweite Neue ist mit Cedrik Jungesbluth ein Spieler, der zuletzt für die SG Wentorf-Sandesneben/Schönberg in der Kreisliga auflief. Räck über den 21-Jährigen: „Er passt genau in unser Gefüge. Wir haben ja ziemlich viele junge Leute. Zudem ist er ein Linksfuß, von denen haben wir leider nicht sehr viele, bis auf Max Johnsen. Cedrik habe ich nur einmal als Rechtsverteidiger richtig gesehen, als er uns im Rückspiel gegen Wentorf positiv aufgefallen ist. Ich sehe ihn aber auf der linken Seite. Vor seiner Zusage hat er schon ein paar Mal bei uns zugeguckt. Zudem ist er mit unserem Keeper Noah Körner befreundet. Für beide wird es natürlich schwer, denn wir haben einen richtig guten Kader. Für sie heißt es Vollgas geben, um sich einen Platz in der ersten Elf zu sichern.“

Von Hendrik König

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