Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Jugend-Regionalliga

VfB Lübecks U17 mit erfolgreicher Auswärtsfahrt nach Hamburg

Mika Meyer aus der U17 des VfB Lübeck traf gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe doppelt.

Mika Meyer aus der U17 des VfB Lübeck traf gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe doppelt.

Mika Meyer und llir Serifi treffen gegen Tabellenletzten doppelt

Hamburg/Lübeck.U17-Regionalliga: SV Nettelnburg-Allermöhe – VfB Lübeck 2:6

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Bereits seit zwei Wochen kann die B-Jugend des VfB Lübeck für die kommende Saison in der Oberliga planen. Der Abstieg ist nämlich nicht mehr abwendbar. Am Samstag gab es sechs Niederlagen in Serie endlich mal wieder einen Sieg zu verbuchen. Relativieren muss man diesen Dreier, denn es ging gegen den SV Nettelnburg-Allermöhe, der mit nur einem Zähler den letzten Rang belegt. Vor 60 Zuschauern am Henriette-Herz-Ring schossen Ilir Serifi (19.) und Mika Meyer (20./22.) früh einen klaren Vorsprung heraus. Durch einen Doppelschlag von Mustafa Abd El Aal Ali (26./29.) kam der Gegner für kurze Zeit zurück in Spiel, doch Serifi (31.) hatte die passende Antwort parat. Im zweiten Durchgang konnte man zwar nicht an die größtenteils starke erste Hälfte anknüpfen, dennoch schraubten Pepe Elia Nöthing (63.) sowie Mika Lehnfeld (66.) den Spielstand weiter in die Höhe. In der Schlussminute leistete sich der SVNA noch eine rote Karte. Das nächste Spiel bestreitet der VfB am Samstag (16.00 Uhr) beim Vierten, dem Eimsbütteler TV.

Trainer Jerôme Arps zum Spiel: „Wir sind gut reingekommen ins Spiel, haben uns viel vorgenommen und wollten unbedingt einen Dreier mitnehmen. Von vornherein haben wir Chancen herausspielen können, wir haben auch relativ früh zwei Tore geschossen und zeitig das dritte nachgelegt. Kurz sind wir dann eingeknickt, dort hat uns die Ruhe am Ball und die Aggressivität gegen den Ball gefehlt, auch die Cleverness, sich ein bisschen mehr fallen zu lassen, da der Gegner mit hohen Bällen agierte. So sind wir ein bisschen ins Schwanken gekommen und haben das aber mit dem 4:2 wieder wettgemacht. Mit der zweiten Halbzeit waren wir nicht so zufrieden. Wir haben zwar zwei Tore nachlegen können, waren aber nicht so konsequent in den Aktionen und haben oftmals den Ball verloren. Unabhängig davon sind wir froh, dass wir so viele Tore geschossen haben, was uns in den letzten Spielen nicht gelungen ist. Das war das Ziel der letzten Trainingswochen. Dass wir uns dort so verbessern konnten, freut uns alle. Wir freuen uns über die drei Punkte, die gut tun.“

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

SV Werder Bremen einfach zu stark für den VfB Lübeck

U15-Regionalliga: VfB Lübeck – SV Werder Bremen 1:6

Zugegebenermaßen nicht wirklich überraschend gelang es der C-Jugend der Lübecker nicht, dem Spitzenreiter Punkte zu entführen. Schon über die gesamte Saison agieren Werder Bremen und der FC St. Pauli in einer anderen Liga als die restlichen Teams in dieser Klasse. Gegen das spielerisch wohl beste Team der Regionalliga geriet man schon zur Pause klar mit 0:4 ins Hintertreffen. Immerhin zerbrach man im zweiten Abschnitt aber nicht in Einzelteile und kassierte nur zwei weitere Gegentore. Für den VfB Lübeck steht das bereits letzte Ligaspiel am 15. Mai beim SC Weiche Flensburg an. Mit 19 Punkten positioniert man sich weiter auf Platz Vier und steht im Soll.

Coach Oliver Stutzky: „Qualitativ war Werder Bremen richtig stark, sie haben uns über den gesamten Platz in Eins-gegen-eins-Duellen gepresst und viele Duelle für sich entscheiden können. Daher sind wir viel hinterhergelaufen und hatten wenig gute Ballbesitzphasen. Es ist dann trotzdem unser Ansatz, weiter Fußball und von hinten rauszuspielen. Wir haben keinen guten Tag erwischt. Leider eine deutliche und verdiente Niederlage, weil Werder Bremen richtig gut gespielt hat und wir nicht so gut waren wie beispielsweise letzte Woche gegen St. Pauli. Wobei zwischen beiden Mannschaften noch einmal ein großer Unterschied war. Wenn es dann nicht gut läuft und wir den einen oder anderen Ballverlust mehr haben gegen eine Mannschaft, die so etwas sofort bestrafen kann, dann kann es auch mal sein, dass wir 1:6 verlieren. Wir haben den Jungs gesagt, dass es ein Lerneffekt und Entwicklungsschritt ist, dass wir trotz des Ergebnisses immer wieder Fußball wollen und diese fußballerische Lösung, flach und kurz, finden möchten. Das gehört dazu. Im Endeffekt sind wir damit einverstanden, dass die Jungs diese Herangehensweise teilen.“

Von Hendrik König

Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.