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Level 5 – Lackversiegelung mit Emotionen

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Die Rückgabe des veredelten Fahrzeuges wird bei Köpp regelrecht zelebriert. Foto: hfr

Firma Exklusive Lackveredelung & Nanotechnik Köpp in Pansdorf verleiht Autos innen und außen neuen Glanz

Oldtimer, Youngtimer oder Sportwagen verdienen etwas Besonderes. Karsten Köpp teilt die Leidenschaft für automobile Schätze und behandelt sie seit mehr als 24 Jahren mit viel Respekt und noch mehr Sachkenntnis. Schon lange gilt er deshalb als Geheimtipp für professionelle Fahrzeug-Aufbereitung.

„Exklusive Lackveredelung & Nanotechnik Köpp“ lautet der Name seines Unternehmens in Pansdorf. Dort werden Fahrzeuge aller Art innen wie außen frisch aufbereitet, Leasingrückläufer auf Hochglanz gebracht, kleine Dellen per Smart-Repair beseitigt, Felgen instandgesetzt sowie Cabriodächer und Sitze fachgerecht repariert und gepflegt.

Das Augenmerk des Firmenchefs galt schon immer der bestmöglichen Oberflächenbeschichtung der Fahrzeuge. Früher mit Wachs, dann per Nanoversiegelung und später mit mehrschichtigen Keramikversiegelungen – so veredeln Köpp und sein Team seit 1996 die Auto-Lieblinge ihrer zufriedenen Kunden.

Im Bereich der Oberflächenversiegelung hat jedoch eine technische Revolution stattgefunden. „Level 5“ ist eine echte Revolution unter den Keramikbeschichtungen, die mit funktionalisierten organisch/anorganischen Hybrid-Feststoffpartikeln verstärkt ist. So erlangt die zukunftsweisende Versiegelung eine neue Stufe in Bezug auf Perleffekt, Kratz- und Standfestigkeit. Eine aufgetragene Lage der revolutionären „Level 5“-Beschichtung entspricht in etwa drei herkömmlichen Keramiklagen. Eine deutlich wahrnehmbare Verbesserung. „Level 5“ heißt das Mittel der Wahl. „Level 5 kommt ursprünglich aus der Luftfahrt“, sagt Köpp, der seit mehr als zwölf Monaten Fahrzeuge mit der glasähnlichen Beschichtung versieht.

Nach einer gründlichen Wäsche und dem Abkleben der Kunststoff- und Chromteile wird das Fahrzeug entfettet. In fünf aufeinander abgestimmten Schichten wird ein dickflüssiges, glasähnliches Material mit verschiedenen Glanzgraden dann maschinell mit der Lackoberfläche verbunden und nicht poliert. Jede Schicht muss mindesten acht Stunden aushärten. Die Felgen werden separat beidseitig auf die gleiche Weise versiegelt.

Das Ergebnis nach zwei weiteren Trocknungstagen ist verblüffend, Köpp und seine Kunden sind gleichermaßen begeistert. Der Lack ist deutlich hochwertiger, dicker, spiegelnder, schöner und fester als alle früheren Beschichtungen und die neue Oberschichtenveredelung ist extrem temperaturbeständig, kratzresistent und definitiv besser als die herkömmlich bekannte Keramikversiegelung.

„Das sieht gut aus“, sagt Köpp mit sichtlichem Stolz. Und um die letzten Zweifel zu zerstreuen, fügt er an: Diese Beschichtung hält bis zu sagenhaften zehn Jahren.

Oft sind es echte Auto-Lieblinge, die bei Köpp auf diese Weise konserviert werden, die Level 5-Versiegelung ist jedoch für alle Autos geeignet, egal, ob Neuwagen oder Oldtimer. Der Firmenchef fand es daher nicht angemessen, Autos „einfach so“ wieder an seine Kunden zu übergeben. Nun wird die Rückgabe des veredelten Fahrzeuges regelrecht zelebriert.

Durch ein Fenster erblickt der Kunde zunächst sein Auto, allerdings unter einer schneeweißen Stoffhülle. Erst während einer fulminanten Licht-Show mit Nebelschwaden und anderen Überraschungseffekten wird das Auto wie von Geisterhand enthüllt. Eine Show, die ihresgleichen sucht. Mehr sei hier nicht verraten. „Lassen Sie sich einfach t überraschen!“

Exklusive Lackveredelung & Nanotechnik Köpp
Karsten Köpp
Voßbarg 15
23689 Pansdorf
Tel. 04504 / 80 99 170
www.nt-k.de


Norden bei E-Autos über Durchschnitt

In Schleswig-Holstein verfügen 1,41 Prozent der Pkw über reinen Elektroantrieb. Der Wert liegt oberhalb des Bundesdurchschnitts (1,27 Prozent), wie vom Statistikamt Nord vorgelegte Zahlen belegen. Die Spitze bildet Hamburg (1,61 Prozent), das Schlusslicht Sachsen-Anhalt (0,59 Prozent). Alles Zahlen beziehen sich auf den 1. Januar 2022.


VW will E-Werk

Volkswagen bereitet für sein Chemnitzer Motorenwerk den Umstieg zur Elektromobilität vor. Dort werden von rund 2000 Mitarbeitern bisher nur Verbrennungsmotoren gefertigt. Nach dpa-Infos wurden auf einer Betriebsversammlung Pläne zur Zukunft des Standorts umrissen. „Das erste Zukunftsprodukt, das wir nach Chemnitz bringen wollen, ist das Thermomanagement“, sagte Technik-Vorstand Thomas Schmall nach Angaben des Unternehmens. Dies sei ein erster Schritt für die Transformation. Das Thermomanagement ist nötig, um die Temperatur der Akkus von E-Autos im optimalen Bereich zu halten - etwa bei Frost im Winter. Das hat Einfluss auf die Lebensdauer der Akkus.