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FÜRSORGE IST VORSORGE

Kein ungeplanter Abschied: Bestatterin Stefanie Blöß von Albrecht Bestattungen aus Ratzeburg rät zur Vorsorge

Kein ungeplanter Abschied: Bestatterin Stefanie Blöß von Albrecht Bestattungen aus Ratzeburg rät zur Vorsorge Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen

Einen würdevollen Abschied kann man vorbereiten. Foto: Kzeon/Adobestock

Rechtzeitig eine Regelung für die letzte Reise definieren

Heftig und vor allem überraschend – wenn man etwas aus den vergangenen zwei Pandemiejahren ableiten kann, dann ist es die Tatsache, dass die Gesellschaft auf Corona weder vorbereitet war, noch dass sie damit gut umgehen konnte. Der Mensch ist verletzlich, der Körper nicht unzerstörbar und daher ist ein wenig Demut im täglichen Leben doch ganz ratsam.

In vielen Familien erkrankte ein Angehöriger ganz plötzlich und gerade in der Anfangszeit gab es keine Rettung – und vor allem keinen richtigen Abschied. Weil auch viele jüngere Menschen betroffen waren, standen die Hinterbliebenen gerade dann vor der Frage: Welche Art der Bestattung ist jetzt gewünscht? Natürlich gab es damals auch nicht viele Möglichkeiten – eine große Trauerfeier in der Kirche war zu der Zeit nicht erlaubt.

Aber in vielen Familien war man auf die neue Situation auch nicht vorbereitet. „Der Tod braucht kein Tabuthema sein. Man sollte einmal darüber reden: Was will ich“, sagt Stefanie Blöß von Albrecht Bestattungen aus Ratzeburg. Denn praktisch jede Frage zum Fall der Fälle kann vorbereitet werden: Ort und Art der Beisetzung, Ablauf der Trauerfeier, Grabgestaltung oder wer sich später um die Grabpflege kümmert. Mit einem Vorsorgevertrag, wenigstens aber mit einem grundsätzlichen Gespräch, werden Angehörige entlastet.

Albrecht GBR Bestattungen

Gartenstraße 1 

23909 Ratzeburg 
Tel. 04541/823 29