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KÜSTENFISCHER

Menschen helfen und motivieren: Inklusion bei den STOLLE Sanitätshäusern in Hamburg und in Schwerin

Menschen helfen und motivieren: Inklusion bei den STOLLE Sanitätshäusern in Hamburg und in Schwerin

Wie sich das anfühlt mit so einer Prothese, weiß Aileen Lehmkuhl nur zu gut: Ein Tumor hatte vor Jahren KnoIchen in ihrem rechten Bein zerstört. Mit einer Chemotherapie besiegte die 24-Jährige den Krebs.

Vor drei Jahren entschied sie sich ganz bewusst für eine Amputation. ,,Ich konnte mit einer Prothese recht schnell wieder gehen und habe so viel Zuversicht zurückgewonnen. Meine Ausbildung als Kauffrau für Büromanagement reichte mir dann nicht mehr: Ich wollte nicht nur im Büro sitzen, sondern mich bewegen und für Menschen da sein."

Die junge Schwerinerin erlebte als Patientin, wie wichtig Verständnis, aber auch Motivation und die richtigen Hilfsmittel sind. Sie wurde im Stolle Sanitätshaus versorgt und fragte einfach mal nach, ob sie mit einem Praktikum einen Einblick in die Werkstatt erhalten könnte.

,,Inzwischen bin ich im zweiten Jahr meiner Umschulung zur Orthopädietechnik-Mechanikerin. Die Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß, das Team ist toll. Mein neuer Beruf passt voll und ganz zur mir. Und auch das Unternehmen, in dem ich jetzt lernen kann", sagt Aileen Lehmkuhl. „Hier ist alles darauf ausgerichtet, Menschen zu helfen und sie zu motivieren."

In der Stolle GmbH & Co. KG ist Inklusion überall gegenwärtig - auch bei den Mitarbeitenden. Mehr als ein Zehntel der Beschäftigten hat eine Behinderung. Der Anteil liegt damit weit über dem Durchschnitt anderer Unternehmen.