Mit Kurs auf Blau-Weiß: Diese DIY-Ideen bringen maritimes Flair in die eigenen vier Wände

Blau-weiß: Diese Do-it-yourself-Ideen bringen maritimes Flair nach Hause.

Blau-weiß: Diese Do-it-yourself-Ideen bringen maritimes Flair nach Hause.

Wer am liebsten die Segel setzen und in die endlose Weite des Meers hinausschippern würde, kann das nun zumindest in Gedanken tun. Dafür sorgen Bastelideen in Weiß und Blautönen. Dabei sind sie nicht nur hübsch anzusehen – sondern haben auch eine wohltuende Wirkung auf Körper und Seele. Weiß steht in der Farbpsychologie vor allem für Klarheit und Aufgeräumtheit. Blau wirkt beruhigend und soll sogar die Konzentrationsfähigkeit und Kreativität steigern.

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Über den dunklen Blauton „Classic Blue“ sagte Leatrice Eisemann, Spezialistin am bekannten Farbinstitut des amerikanischen Herstellers Pantone, dass er einen „sicher im Hier und Jetzt“ verankere und dazu aufrufe, „unseren Horizont zu erweitern, klarere Gedanken zu fassen, neue Perspektiven einzunehmen“. Insofern ist ein dunkles Blau perfekt für ein farbliches Update der eigenen Räume. Sollen diese dagegen so erfrischend wie eine laue Meeresbrise wirken, empfehlen sich hellere Nuancen. Dazu am besten die liebsten Fundstücken des jüngsten Strandurlaubs herauskramen – und schon zieht maritimes Flair ein.

Blau-weiße Deko liegt im Trend: So basteln Sie ein Windlicht im maritimen Stil

Ob auf dem Balkon, auf dem Küchentisch oder auch im Wohnzimmer: Das selbst gebastelte Windlicht im maritimen Design sorgt garantiert für eine gemütliche Atmosphäre.

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Fast so romantisch wie das Meer selbst: Mit ein paar einfachen Handgriffen ziert das selbst gebastelte Windlicht die eigenen vier Wände.

Fast so romantisch wie das Meer selbst: Mit ein paar einfachen Handgriffen ziert das selbst gebastelte Windlicht die eigenen vier Wände.

So geht’s:

Ein ausrangiertes Glas gründlich auswaschen und abtrocknen, sodass es komplett fettfrei und trocken ist. Einige Esslöffel Bastelkleber und ein paar Tropfen blaue Lebensmittelfarbe in ein Gefäß geben und gut verrühren. Die Mischung in das ausgewaschene Glas geben, und das Glas mit einem Deckel oder alternativ Frischhaltefolie und einem Gummi verschließen.

Nun die Farbklebermischung durch Drehen und Wenden überall in den Glasinnenseiten verteilen. Das Glas anschließend auf den Kopf stellen und warten, bis die überschüssige Flüssigkeit komplett heruntergelaufen ist. Dann den Deckel oder die Folie abnehmen und das Glas kopfunter auf eine abwaschbare Unterlage stellen. Stehen lassen, bis die Farbe im Inneren komplett getrocknet ist. Zum Schluss mit einem Lackmarker einen Anker aufmalen und das Glas mit einer dicken Kordel verzieren.

Schluss mit kahlen Wänden: Mit einem Setzkasten gedanklich ans Meer

Urlaubsfotos, Fundstücke vom Meer und andere Dinge vereinen sich hier zu einem harmonischen Ensemble: Ein Setzkasten sieht als Wandcollage nicht nur gut aus, Bastlerinnen und Bastler haben außerdem die Möglichkeit, ihn individuell und persönlich zu gestalten.

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Sich mit Erinnerungen zurück ans Meer beamen: Tagträumerinnen und -träumern gelingt das mit einem Setzkasten als Wandcollage.

Sich mit Erinnerungen zurück ans Meer beamen: Tagträumerinnen und -träumern gelingt das mit einem Setzkasten als Wandcollage.

So geht’s: Wer über genügend handwerkliches Geschick verfügt, kann den Setzkasten selbst bauen – andernfalls bieten sich ein Bausatz oder ein bereits fertig gestellter Setzkasten an. Dann alle Flächen mit Schleifpapier anrauen, den Schleifstaub abwischen und die Innen- und Außenflächen mit weißer Farbe anmalen oder ansprühen. Trocknen lassen.

Falls noch keine Aufhängung vorhanden ist, auf der Rückseite rechts und links je einen Bilderhaken anschrauben. Anschließend die Fächer vermessen, für jedes Fach Fotos, Landkartenstücke und andere Motive in Blau- und Weißnuancen auswählen und diese dann in das entsprechende Fach kleben. Den Setzkasten an die Wand hängen und zum Beispiel mit Muscheln, Treibholzstücken und einer mit Sand gefüllten Flasche bestücken.

Das nächste DIY-Projekt wird blau-weiß: Möbel restaurieren und Geld sparen

Mit etwas Zeit, Muße und den richtigen Farben lässt sich ein altes Schränkchen in ein echtes Schmuckstück verwandeln.

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Wer etwas Zeit und Mühe investiert, muss für die maritime Inneneinrichtung nicht mal viel zahlen: Manchmal reicht es, den Möbeln einen neuen Anstrich zu verpassen.

Wer etwas Zeit und Mühe investiert, muss für die maritime Inneneinrichtung nicht mal viel zahlen: Manchmal reicht es, den Möbeln einen neuen Anstrich zu verpassen.

So geht’s: Dafür das Möbelstück zunächst abstauben. Dann alle Griffe und Beschläge entfernen. Die Oberfläche des Schränkchens mit Schleifpapier anrauen und mit einem angefeuchteten Lappen den Schleifstaub abwischen. Eine Grundierung aufpinseln oder -sprühen und komplett trocknen lassen.

Anschließend das Möbel so mit Folie und Malerkrepp abkleben, dass alle Flächen frei bleiben, die eine bestimmte Farbe haben sollen. Die freien Flächen anmalen oder mit Acryllackspray ansprühen und trocknen lassen. Auf diese Weise nach und nach das komplette Schränkchen in verschiedenen Blautönen färben. Zum Schluss gegebenenfalls einen Überlack auftragen, trocknen lassen und alle Griffe und Beschläge wieder anbringen.

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